ふるさとは 遠きにありて思ふもの
そして悲しくうたふもの
仮令(よしや)異土のかたえになるとても
帰るところにあるまじや
(室生犀星『小景異情、その2』)
この詩の着想は、石川啄木の死後に「読売」に掲載された連載小説『我等の一団と彼』にあったと言う説(安宅夏夫「犀星は啄木におんぶした」『人物研究』第19号、近代人物研究会、2007年6月刊)がありますが、その真偽はさて置くとして、幼い頃の思い出は、ほのぼのとした郷愁を誘うものです。それは大抵の場合、子供としての暮らしは、親に守られて、冷たい現実を見ないでいられるからでしょうか。
外に出るときはヒジャブで頭髪を隠す、シリア人のサーマ(仮名)さんは2015年、15歳の時に難民認定を受けた父親のいるドイツに移住しましたが、新しい環境に馴染めず、3年後にもうドイツには戻らないと決心して、シリアに帰国しました。
Sama hatte keine einzige deutsche Freundin, in der Schule sprach kaum jemand mit ihr. Sie war noch nicht mal Teil des Klassenchats. […] / In ihrer Erinnerung ist das Leben in Syrien leichter, unbeschwerter. […] Sama [will] im Februar 2018 zurück in die Stadt ihrer Kindheit. / In der ersten Woche in Damaskus läuft alles nach Plan. „Ich checkte aus, wo ich bleiben könnte. Hatten meine Großeltern ein überzähliges Zimmer?“ Aber noch während Sama es feiert, endlich normal zu sein, auf der Straße nicht mehr angestarrt zu werden, beginnt sie die Stadt mit anderen Augen zu sehen. „Zum Beispiel im Krankenhaus, wo meine Großmutter lag. Es waren nicht nur die medizinische Ausrüstung und die Hygienestandards. Die Ärzte redeten herablassend mit den Patienten, wenn sie überhaupt mit ihnen redeten. Menschenwürde zählt dort nichts. Damaskus ist eine Stadt im Krieg. Es gibt Hunger, Ignoranz gegenüber der Armut, jeder kämpft für sich. Die Menschen sind so sehr damit beschäftigt, um ihr Überleben zu kämpfen, dass sich alle Gedanken nur darum drehen.“ / (Chrismon 06.2024, Anke Lübbert)
サーマにはドイツ人の友人は一人もおらず、学校ではほとんど誰からも話しかけられなかった。クラスのチャットルームにも参加していなかった。【…】/彼女の記憶では、シリアでの生活はもっと気楽で、気ままに過ごせたものだった。【…】サーマは2018年2月に子供時代を過ごした街に戻ろうと決意した。/ダマスカスに戻った一週目は、全て順調に行った。「どこに長くいられるか考えました。祖父母のところに一つ部屋が空いていなかったかなどと。」しかしサーマが通りを歩いて、誰にも注目されずにやっと普通に暮らせるようになったと喜んでいるかたわら、街を新たな目で見るようにもなった。「例えば、私の祖母が入院していた病院では、医療機器や衛生基準が違うだけではありませんでした。医師は患者に上から目線で接していました。人間の尊厳などと言うことは、そこでは何の価値もなかったのです。ダマスカスは戦時下の街でした。飢餓があり、貧困に対する無知があり、誰もが生きるのに精一杯でした。人々は生き延びるための戦いに忙しく、考えることはそのことだけでした。」/(『クリスモン』アンケ・リュッバート)
イスラム教の前近代性には、根強いものがあります。
Und Sama spürt eine tief in der Gesellschaft verwurzelte Misogynie. „Dass eine Frau in Syrien weniger zählt, für manches die Erlaubnis ihres Mannes oder Vaters braucht, noch nicht einmal das Sorgerecht für ihre eigenen Kinder hat, das ist mir erst jetzt aufgefallen. Als Kind habe ich das gar nicht bemerkt, ich glaube, es war einfach normal.“ In ihrer zweiten Woche in Damaskus beginnt Sama, die Tage bis zum Rückflug zu zählen. / „Ich war megatraurig, auch wütend auf die Situation, in die ich mich gebracht habe. All die Jahre hatte ich von einem Land geträumt, es als meine Heimat gesehen, das es nicht mehr gab, vielleicht nie gegeben hatte. Als ich endlich wieder im Flugzeug nach Deutschland saß, war ich erleichtert.“ (Chrismon 06.2024, Anke Lübbert)
そしてサーマは、社会に深く根付いた女性差別を感じ取った。「シリアでの女性の地位は低く、何をするにも夫や父親の許可が必要で、自分の子供の親権さえないことに、私はやっと気づいたのです。子供の頃は全く気にも留まらなかったし、それが普通だと思っていました。」ダマスカス滞在の二週目を迎えて、サーマはドイツへの帰国までの日数を数え始めた。/「私はマジで悲しかったし、自分で作り出した状況に腹が立っていました。この何年もの間、私はもはや存在しない、もしかしたら存在したこともなかった国のことを自分の故郷として夢見ていたからです。ようやくドイツに戻る飛行機に搭乗したとき、私は本当にほっとしました。」(同上)
ドイツへの難民と言っても、実際に政治的庇護を必要とする人もいます。
Abdulhadi Soufan, 40, aus Syrien, seit 2015 in Deutschland: „Es ist gegen jede Logik, dass ich noch lebe. Einmal explodierte eine Granate in einem Zimmer, das ich Sekunden zuvor verlassen hatte. Das war in der Hauptstraße von Homs, auch ‚Todesstraße‘ genannt. Bis Ende 2014 habe ich dort mit meiner Großmutter ausgeharrt. Ich schwor Gott: Wenn ich das überlebe, werde ich den Rest meines Lebens damit verbringen, Sinnvolles zu tun. Also habe ich ‚Reviving Home‘ gegründet. Mein Ziel ist es, Menschen zu helfen, ihre zerstörte Heimat wiederaufzubauen. Angefangen habe ich in meiner eigenen Straße in Homs. Der erste Laden, der wiederöffnete, war ein Falafel-Restaurant. Ich habe Fotos auf Facebook gepostet, um anderen Mut zu machen, ebenfalls zurückzukehren. Es dauerte nicht lange, bis mein Name auf Todeslisten stand. Mit einem Studentenvisum kam ich nach Halle an der Saale.“ (SZ, Jasmin Siebert, 02.10.2018)
アブドゥルハディ・スファン、40歳、シリア出身、2015年からドイツに滞在――「私がまだ生きているのは、あらゆる論理に反しています。私が数秒前に出た、その部屋で手榴弾が爆発したのです。それは「死の通り」とも呼ばれていたホムスの大通りにありました。私は2014年の終わりまで祖母と一緒にそこで頑張っていたのです。もし生き延びることができたら、残りの人生を価値あることに費やしますと神に誓いました。と言うことから、私は『再建ホーム』を設立しました。私の目的は、人々の破壊された郷土の再建の手助けをすることでした。ホムスの自分の通りで始め、最初に再開店したのは、ファラフェルの食堂でした。私はフェイスブックに写真を投稿し、他の人たちにも戻ってくるよう勧めました。私の名前が暗殺リストに載るまで、そう長くはかかりませんでした。そこで、私は学生ビザを取得してハレの街に来たのです。」(『南ドイツ新聞』ヤスミン・ズィーベルト)
故郷と言っても、いろいろあります。
In der kommenden Woche, an Allerheiligen und Allerseelen, werde ich, wie viele von Ihnen auch, an den Gräbern der Eltern, der Großeltern und von verstorbenen Freundinnen und Freunden stehen. Ich mag dieses ritualisierte Gedenken, ich mag die Erinnerungen. Heimat, so denke ich dann, ist auch dort, wo man den Erinnerungen auf diese Weise begegnet. (SZ-Newsletter: Prantls Blick, 29.10.2023)
来週の万聖節と万霊節には、私も多くの皆さんと同じように、両親や祖父母、亡くなった友人たちの墓前に立つことになるでしょう。私はこの儀式化された記念日が好きですし、思い出すのが好きです。故郷とは、またこのようにして思い出に出会う場所にもあると思うのです。(『南ドイツ新聞』ヘリベルト・プラントゥル)
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